Mangelnde Liquidität kann, v.a. bei mittelständischen Unternehmen, vielfältige Folgen haben. Überzogene Kontokorrentrahmen führen zu verschlechterten Konditionen bei Banken und bringen eine immer aufwändigere Dokumentation für Finanzierungen mit sich. Gleichzeitig verschlechtern sich oftmals die Einkaufskonditionen und verspätete Zahlungen verursachen zusätzliche Kosten durch Mahngebühren und Verzugszinsen.
So funktioniert die Bilanzverkürzung beim Factoring
Durch den Verkauf Ihrer Rechnungen an den Factor erhalten Sie direkt nach Rechnungslegung schnelle Liquidität für Ihre erbrachten Leistungen. Der Factor zahlt innerhalb von max. 48 Stunden ca. 90 Prozent der Bruttorechnungssumme. Nutzen Sie die so gewonnene Liquidität, um Lieferantenverbindlichkeiten zu begleichen, bleibt lediglich der nicht bevorschusste Restbetrag von ca. 10 Prozent als offene Forderung in der Bilanz stehen. Folglich verringert sich die Bilanzsumme (Bilanzverkürzung).
Von verbesserten Bilanzkennzahlen profitieren
Die reduzierte Bilanzsumme hat automatisch eine Erhöhung der Eigenkapitalquote zur Folge. Die verbesserte Eigenkapitalquote wiederum führt zu einer Verbesserung des Unternehmensratings, das gemäß der Basel-III-Richtlinien einen wesentlichen Einfluss auf die Kreditgewährung sowie deren Konditionsgestaltung hat.
Dresdner Factoring AG:
Die Gesellschaft gehört bundesweit zu den führenden Factoringinstituten für mittelständische Unternehmen mit Umsätzen bis zu EUR 100 Mio. p.a. Kennzeichnend für das Geschäftsmodell der Dresdner Factoring AG sind die Nähe zum Kunden und passgenaue Finanzierungslösungen, die sich optimal in die Gesamtfinanzierung des Kunden einfügen.
Kontakt für Anfragen:
Dresdner Factoring AG
+49 351 888 55 111
anfrage@dresdner-factoring.de

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